Christlich Demokratische Konservative fordert Trauerbeflaggung für die Opfer des Anschlags von Berlin

Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag am Rande des Christopher Street Day in Berlin, bei dem eine Frau getötet und mindestens 16 weitere Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt wurden, fordert die Fraktion „Christlich Demokratische Konservative" (CDK) Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder auf, ebenso wie bereits für den Deutschen Bundestag angeordnet, Trauerbeflaggung auf städtischen Gebäuden anzuordnen.

Der Fraktionsvorsitzende Axel Hochschild erklärte dazu: „Was in der Nacht zum Sonntag in Berlin geschehen ist, erschüttert uns alle zutiefst. Islamistischer Terror darf in unserem Land niemals toleriert werden – weder in Berlin noch in Greifswald. Der grüne Politiker Volker Beck erklärte jüngst, leider Jahre zu spät, es müsse endlich Schluss damit sein, die islamistische Gefahr schönzureden. Diese Aussage ist richtig. Zugleich drängt sich die Frage auf, ob es nicht gerade Politiker seiner Partei waren, die während der Migrationskrise mit sogenannten ‚Winkelementen‘ an Bahnhöfen die Aufnahme von Flüchtlingen symbolisch begleiteten. Umso wichtiger ist es, aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen.

Unsere Anteilnahme gilt den Opfern und ihren Angehörigen." Die CDK-Fraktion betont, dass ein solches Zeichen des Respekts unabhängig von politischen Differenzen gesetzt werden sollte und ruft alle demokratischen Kräfte in der Bürgerschaft dazu auf, dieses Anliegen gemeinsam zu unterstützen.

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